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Rezensionen zu „Ich bin eine gute Mutter!“

Auszug aus: DIE KREATIVITÄT DER MÜTTER von Anne Schäfer-Junker, Vorsitzende des DAB-Ausschusses für Kultur und Medien  (Deutscher Akademikerinnenbund e. V. International Federation of University Women) Spreeinsel.de
Frauen sind sich der Verantwortung für dieses Neue immer bewusst. Durch Überlastung, Unverständnis und Rücksichtslosigkeit sind sie allerdings besonders angreifbar. Mütter sind dann überfordert, wenn sie selbst nicht genügend ideellen oder finanziellen Freiraum für ausgewogene familiäre Erfüllung und genügend Zeit für eigene Interessen finden können, weil der Alltag ihnen über den Kopf wächst. Die Erkenntnis, dass Mutterschaft im Alltag vor allem ein kreativer existentieller Prozess ist, der erlernt und gelebt werden kann und muss, hat sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt und wird dementsprechend wenig erforscht und publiziert. Durchforstet man den Büchermarkt nach diesem Thema, so stößt man lediglich auf ein einziges Buch: campus, Corinna Knauff „Bin ich eine gute Mutter“. Aufschrei, Kampfschrift und Unabhängigkeitserklärung in einem , schreibt „Psychologie heute“.

Psychologie Heute
… Ihre Arbeit mit dem Untertitel „Warum es Ihrem Kind besser geht, wenn Sie nicht immer perfekt sind“ ist Aufschrei, Kampfschrift und Unabhängigkeitserklärung in einem.
Corinna Knauff hat sich den vor allem in der akademischen Mittelschicht gepflegten Typus von Mutterschaft vorgenommen, der für das Kind das Beste will – die beste Ernährung, die beste Kleidung, den besten Autositz, den besten Kindergarten, den besten Kinderarzt, die beste Schule, den besten Sportverein, den besten Musikunterricht. Die Liste ist unvollständig. Mutterschaft ist, so verstanden, eine Hatz und eine Konkurrenz; schließlich soll das Kind später einen der vorderen Plätze einnehmen. Corinna Knauff beschreibt präzise das Missverständnis einer atemlosen, schuldgetriebenen, unsicheren Mutterschaft, die von einer Illusion lebt: Fehler in der Erziehung zu vermeiden…

http://www.wackelpudding-blog.de                                                              Und, mein absolutes Lieblingsbuch ist “Ich bin eine gute Mutter! Warum es Ihrem Kind besser geht, wenn Sie nicht immer perfekt sind” von Corinna Knauf. Ich kann gar nicht genau sagen, was in dem Buch im einzelnen besprochen wird, denn ich lese es immer nur dann, und jedes mal wieder von vorne, wenn ich daran zweifel, ob ich eine gute Mutter bin und höre auf zu lesen, wenn ich wieder ganz sicher bin, dass ich eine gute Mutter bin. … Wenn mich diese ganzen Ansprüche mal wieder zu sehr eingefangen haben, mich durchgekaut haben und erschöpft am Boden liegen lassen, dann kaufe ich Kekse, zünde eine Kerze an, lese Corinna Knauff und gehe erst ins Bett, wenn ich mich selbst wieder gefunden habe und mich auf einen weiteren Tag mit meinen Kindern freue, an dem ich nichts weiter zu tun habe, als mit nicht allzuvielen Fehlern durch zu kommen und abends zufrieden dazusitzen, dass der Tag doch mal wieder gar nicht so schlecht war.

Buchhexe.com
Ein Buch, das Mut macht, Erziehungsideologien endlich über Bord zu werfen
Ein wohltuend befreiendes Buch! Was hat man als gestandene Bildungsmutter seit fast zwei Jahrzehnten nicht schon alles an Ratschlägen und Ideologien zum Thema Kindererziehung gehört, was zum selbigen Thema nicht alles schon gelesen. Oft genug war Widersprüchliches darunter, und oft genug kam es in Checklistenformat daher. Und oft genug funktionierte das meiste davon nicht. Bis irgendwann das „Mutter spielen“ zur totalen Erschöpfung führte und aus den lieben Kleinen irgendwie nicht die lebenstüchtigen Menschen wurden, die die Mutter sich so erträumt hatte. Vielleicht hätte man früher auf Herz und Intuition vertrauen sollen? Sicher! An diesem Punkt setzt Corinna Knauffs Plädoyer für die Familie an. Prägnant führt sie vor Augen, wie schwerwiegend die Erziehungsirrwege und Irrtümer der letzten zwei Jahrzehnte wiegen und wie vieles sie zerstören. Erziehung muss wieder vom Ballast der Ideologie befreit werden, dann geht es allen Beteiligten besser. Kinder sollen Kind sein können und Mütter dürfen Menschen mit all ihren menschlichen Schwächen sein, Väter natürlich auch. Ohne deswegen verurteilt zu werden. Das ganz Besondere an diesem Buch: Der warmherzige, erfahrene und humorvolle Tonfall mit dem die Autorin den gebeutelten Eltern eine Perspektive aus der Erziehungs- und Verwöhnmisere weist. Dies ist ein Buch für die wirklich trübsinnigen Mutterstunden dieses Lebens, denn es macht Mut dazu nicht einfach aufzugeben und warnt zugleich davor, gleich dem nächsten Ratgeber zu vertrauen.

Rezension einer Amazon-Leserin
Ein Muss für alle Mütter,die wieder zu sich selbst zurückfinden möchten! ich habe dieses Buch verschlungen und danach gleich meiner Nachbarin gegeben. Denn welche Mama kennt das nicht: Man gibt sein bestes,sogar noch mehr und es geht einem nicht gut dabei.Man verliert sich nur dabei immer mehr aus den Augen. Corinna Knauff beschreibt sehr gut den gesellschaftlichen Druck,der auf uns Müttern lasstet und wie wir es schaffen diesem zu entgehen. Nur wenn man sich selbst wieder als eigenes ICH,mit seinen Wünschen und Grenzen klar zum Ausdruck bringt,vor unseren Kindern,Mann und unsere Umwelt,nur dann haben wir eine Chance wieder respektiert zu werden und ein Vorbild für alle zu sein. Es lohnt sich dieses Buch zu kaufen und zu lesen,es macht das Leben viel entspannter. An die Autorin: Sie sind bestimmt eine gute Mutter, aber genauso auch eine verdammt starke Autorin mit viel Mut und Herzblut! Fazit: Ein Buch, das Mut macht, Erziehungsideologien endlich über Bord zu werfen und als erwachsener Mensch (und Mutter oder Vater) wieder seinem Herzen und der Intuition zu vertrauen. Schließlich geht es um unsere Kinder!

Rezension einer Amazon-Leserin
Dieses Buch ist wirklich für jede Mutter empfehlenswert, die sich immer schon mal die Frage stellte, bin ich eine gute Mutter? Mache ich alles richtig? In diesem Buch wird auf witzige Weise geschildert, was eine gute Mama ausmacht. Nicht wie das Vorbild einer idylischen Mutter im TV es immer vorgibt, sondern wie das wahre Leben so ist und mit welchen Tücken man oftmals zu kämpfen hat. Es werden Tipps gegeben und Hilfestellungen geleistet. Jedoch war ich am meisten von begeistert, dass das Buch direkt aus dem Leben greift. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen.

klarinettentante.blog.de                                                                                                    Ich bin noch nicht sehr weit, da wenig Zeit (und Kraft) fürs Lesen bleibt in meinem Leben, aber ich finde es bisher einfach nur aufbauend! Humorvoll geschrieben, etwas bissig derweil und mit anklingendem(r) Zynismus / Ironie! Ich finds klasse!

Charta der Vielfalt

Der Nutzen von Vielfalt

Diversität ist in Deutschland noch lange nicht salonfähig, sagt die Pädagogin und Autorin Corinna Knauff. Sie plädiert dafür, hinsichtlich der Vorteile deutlicher aufzuklären und zu zeigen: „[…] wenn sich die Vielfalt der Bevölkerungsgruppe in den Führungsetagen und im Team widerspiegelt, sind Unternehmen erfolgreicher.“ In ihrem Beitrag bringt sie auf den Punkt, weshalb es sich wirtschaftlich und auch gesellschaftlich lohnt, auf mehr Vielfalt zu setzen.